Erneuerbare Energien – zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen
Wenn Sie sich eine Photovoltaikanlage oder eine Geothermieheizung installieren lassen, dann bekommen Sie nicht nur eine zukunftsorientierte Energiegewinnung, sondern haben auch noch in lukrative Geldanlagen investiert. Denn überflüssigen Strom aus der Fotovoltaik können Sie ins öffentliche Netz einspeisen und bekommen dies auch noch vergütet.
Strom auf dem Dach: Geld aus Sonnenenergie
Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Einfamilienhauses kostet etwa 3.000 Euro pro kWp, Kilowattpeak, so wird eine Stromeinheit aus Sonnenenergie genannt. Dafür benötigen Sie etwa 8-10 m² Dachfläche. Die Sonnenmodule können auch an anderen Orten aufgestellt werden, wichtig ist lediglich eine schattenfreie und südliche Ausrichtung. Je größer die mit Modulen bestückte Fläche ist, umso mehr Strom können Sie produzieren. Sie bekommen derzeit eine satte Rendite, denn jedes Kilowatt an Strom, das Sie ins öffentliche Netz einspeisen, wird Ihnen vergütet. Selbst für den Strom, den Sie selber verbrauchen, wird Ihnen ein Entgelt bezahlt. Sie sind also in Zukunft nicht nur völlig unabhängig von fossilen Brennstoffen, sondern verdienen auch noch Geld damit. Außerdem wird der Bau einer solchen Anlage mit staatlichen Fördermitteln unterstützt. Sie können etwa 3.000 bis 4.000 Euro beantragen, wie hoch der Zuschuss letztendlich ausfällt ist von vielen Faktoren abhängig. Wichtig ist, dass Sie den Antrag frühzeitig einreichen und dass alle Unterlagen vollständig vorhanden sind. So wird eine zügige Abwicklung gewährleistet.
Keine Betriebskosten bei Erd- oder Sonnenwärme
Die zweite Möglichkeit, lukrative Geldanlagen zu tätigen, liegt im Bau einer Heizungsanlage aus erneuerbaren Energien. Die günstigsten Betriebskosten, nämlich fast gar keine, liegen bei einer Heizung, die von der Erdwärme gespeist wird, einer sogenannten Geothermieheizung. Hier werden Sonden ins Erdreich abgelassen, die über eine Wärmepumpe die vorhandene Erdwärme in nutzbare Heizwärme umwandelt. Im Sommer kann diese Technik zum Kühlen des Hauses benutzt werden. Dieses System funktioniert wie der Generator eines Kühlschranks, einmal installiert, fallen weder Wartungskosten noch Betriebskosten an. Fast ebenso günstig im Betrieb ist eine Solarheizungsanlage. Denn die Sonne ist nahezu unerschöpflich und liefert gratis Energie ohne Ende. Hier müssen lediglich bestimmte Wartungsintervalle der Kollektoren eingeplant werden. Denn um optimal zu arbeiten zu können, müssen die Sonnenkollektoren sauber sein und korrekt ausgerichtet.
Wenn Sie zukunftsorientiert bauen wollen und damit auch noch Geld verdienen möchten, dann sind Sie mit einer Heizung aus Sonnenenergie oder einer Stromanlage, die mit Sonnenmodulen arbeitet, auf dem richtigen Weg. Einmal installiert fallen nur noch geringe Wartungskosten an und zudem besitzen Sie eine völlig unabhängige Energieanlage für Ihr Zuhause.
Thema: Ökologische Energien Tags: Keine






